Sprechstundenübersicht

Schulaufgabenplan

Downloadcenter

Und Applaus spendeten sich die Theaterschüler der Naabtal-Realschule fleißig gegenseitig.

„Das war so cool!“, „Wow, wie du spielen kannst!“ und „Ich hatte so eine Gänsehaut!“ fassen die Reaktionen der Kinder und Jugendlichen auf die gegenseitigen Darstellungen am bunten Abend nur kurz zusammen.

Am Mittwoch, den 21. März 2018, fuhren 28 Schülerinnen und Schüler, aus vier Jahrgangsstufen zusammengewürfelt, zusammen mit Herrn Laurer und mir für drei Tage mit dem Bus in die Regensburger Jugendherberge zu den Theaterprobentagen.

Seit letztem Schuljahr gibt es an der Naabtal-Realschule zwei Theatergruppen: Die Gruppe I setzt sich dieses Jahr aus Schülerinnen der 7. und 9. Jahrgangsstufe (13 Teilnehmerinnen) und die Gruppe II aus Schülerinnen und Schülern der 5., 6. und 7. Jahrgangsstufe (15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) zusammen. Beide Gruppen arbeiten gerade an den neuen Stücken, weshalb die Probentage allen Beteiligten von früh bis spät ein intensives Proben ermöglichten. Szene für Szene wurde langsam durchgespielt, Möglichkeiten der Inszenierung besprochen und an Kostümen gearbeitet.

Am Mittwochabend versammelten sich beide Gruppen im Probenraum und zeigten jeweils der anderen Gruppe Szenen aus ihren Stücken. Die Begeisterung war auf beiden Seiten groß und als Zugabe gab es weitere Szenen der älteren Schüler zu sehen. Die Aufführung von dem Theaterstück „Die Welle“ ist gegen Ende des Schuljahres geplant und in einigen Szenen dürfen auch die Teilnehmer der Gruppe II mitwirken. Zum Abschluss zeigten alle ihre Spontanität und spielten mit vollem Elan Improvisationstheater.

Für Abwechslung sorgte am Donnerstagabend ein gemeinsames Pizzaessen in der Regensburger Altstadt und anschließend ein Besuch der Indoor-Minigolf-Anlage. Hier konnten alle nach den anstrengenden Proben der letzten zwei Tage auf andere Gedanken kommen und beim gemeinsamen Minigolf, Air-Hockey oder Kickern ausgelassen lachen.

Ich blicke auf drei wundervolle Tage zurück, in denen vor allem der Spaß am Theaterspielen im Vordergrund stand. Die beiden Gruppen, die normalerweise getrennt proben, haben sich nach kürzester Zeit sehr gut verstanden und sind zu einer großen Gruppe zusammengewachsen. Alle haben sich in der Regensburger Jugendherberge sichtlich wohl gefühlt, was auch beim Abschlussfeedback deutlich wurde.

Ich danke allen Eltern, dass sie diese Fahrt für ihre Kinder ermöglicht haben und auch dem Elternbeirat gebührt mein Dank für die großzügige finanzielle Unterstützung.

Für die kommenden Jahre bleibt weiterhin der Wunsch, eine solche Fahrt zu wiederholen und dann vielleicht noch mehr Schüler für das  Theaterspielen zu begeistern.

 

 

Stephanie Linn