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Ein feste Burg ist unser Gott

In der 8. Klasse beschäftigen sich die Schüler im katholischen Religionsunterricht mit den anderen Konfessionen. „Katholisch, orthodox, evangelisch: „... dass alle eins seien“ heißt es da im Lehrplan und soll den Schülern das gemeinsame Christsein näherbringen. Daher war es am Ende der Einheit für Frau Held eine logische Folge sich mit den Jugendlichen die evangelische Schwesterngemeinde genauer anzuschauen, um ein Bild von der „anderen“ Kirche zu erhalten. Frau Hirmer begrüßte im Dezember die Klasse 8a in der evangelischen Laurentiuskirche und erklärte ihnen den Raum.

Dass die Taufe in beiden Konfessionen voneinander anerkannt ist, wo der Pfarrer oder die Pfarrerin wann im Gottesdienst steht und warum es in der Kirche kaum Bilder gibt, waren nur einige Aspekte, die von der Religionslehrerin und einigen Ministranten in den Kirchenbänken besprochen wurden.

Natürlich wurde der Spruch „Ein feste Burg ist unser Gott“, der die Hauswand der Laurentiuskirche ziert, nicht außen vorgelassen, um die neuen Glaubensansätze, die Luther damit ansprechen wollte, im Jubiläumsjahr der Reformation auch nicht zu vernachlässigen. So konnte den Schülern innerhalb einer Doppelstunde ein kleiner Einblick in das Leben eines evangelischen Christen in der Diaspora gewährt werden.

Katrin Held / Angelika Hirmer