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Schulaufgabenplan

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Übertrittsbestimmungen

Von der 4. Klasse der Grundschule:

Die Grundschule spricht eine Empfehlung aus, welche Schulart für das Kind in seiner derzeitigen Lebensphase angebracht ist. Die Grundschule zieht dafür die Gesamtdurchschnittsnote aus den Fächern Deutsch (D), Mathematik (M) und Heimat- und Sachunterricht (HSU) der 4. Jahrgangsstufe heran.  

Für den Übertritt in die Realschule ist eine Durchschnittsnote von mindestens 2,66 in diesen Fächern erforderlich.

Das über ein Schuljahr gezeigte Lern- und Leistungsvermögen des Kindes ist daher für die Übertrittseignung maßgeblich. Durch einen erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der aufnehmenden Schulart kann ebenfalls die Eignung festgestellt werden. 

Neu: Von der 5. Jahrgangsstufe Haupt-/Mittelschule an die Realschule gilt ab sofort:

Für die Realschule benötigt die Schülerin / der Schüler im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 5 der Haupt-/Mittelschule in den Fächern Deutsch und Mathematik mindestens einen Notendurchschnitt von 2,5. Ein Übertrittszeugnis wird nicht mehr ausgestellt.

Von der 5. Klasse Gymnasium

Der Übertritt ist uneingeschränkt möglich (in der Regel zu Beginn des Schuljahres).

Wichtiger Hinweis:

Die Eltern werden gebeten ihr Kind während des offiziellen Anmeldezeitraums (Montag, 7. Mai 2018 bis Mittwoch, 9. Mai 2018 und Freitag, 11. Mai 2018)  vorab anzumelden